Camp 2015

Montag 5.10.

Wir sind heute erfolgreich ins Jugendcamp 2015 gestartet. Kurz nach dem Eintreffen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es ein Kennenlernprogramm. Auf eine spielerische Art machten wir uns mit den neuen fremden Gesichtern bekannt. Natürlich war viel Spass dabei. Danach ging es bereits an die Probearbeit.

In den einzelnen Registern haben wir die verschiedenen Stücke angespielt und zu einem späteren Zeitpunkt ging es mit der Gesamtprobe weiter.

Nach einer kleineren Stärkung übernahm Phillip Rütsche, Stabsadjudant im Schweizer Militär, die Führung und wir konnten sehr viel in Sachen Marschmusik und Spielführung lernen. Somit haben wir uns auf den gemeinsamen Tag mit dem Militärspiel am Dienstag vorbereitet.

Nach dem Abendessen haben wir unser bewährtes Aufwärm-Tänzchen aufgefrischt und uns für den Marching-Abend aufgewärmt. Mit einem kurzen Marching-Theorie-Block haben wir den ersten spassigen und lehrreichen Lagertag schliesslich beendet =)

Dienstag 6.10.

Nach der ersten Lagernacht wurden wir mit dem Schlag der Drummer heute früh aus den Schlägen getrieben. Bevor unsere lieben Rekruten der Militärmusik anmarschierten, hatten wir eine intensive Satzprobe. Die  am Montag eingeübten Basics haben wir mit Stolz dem Militär beigebracht. – Sie lernten sehr schnell von uns ;) Danach wendete das Blatt sich aber ziemlich schnell und wir durften von Ihnen profitieren.

Zusammen mit Philipp Rütsche marschierten wir von Kontermarsch über In & Out und Herz- und O-Form. Die Interessanten Workshops halfen uns sehr, den Sonntag mit der kommenden Show vorzubereiten. Gemeinsam durften wir das feine Mittagessen, das uns das Küchenteam gekocht hat und die Lagerleitung und Coaches serviert haben geniessen.

Wir performten unser Warm-UP und als Gegenleistung zeigte uns das Rekrutenspiel einen Ausschnitt aus der Show, die sie vor vier Wochen in Avènches präsentiert haben. Heute Abend haben wir auf eine andere Weise und ziemlich locker geprobt, Singen mit Onkel David stand auf dem Programm. Danach liessen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Mittwoch 7.10.

Nach dem täglichen  Warm-UP starteten wir mit der Repetition von Gestern. Mit viel Schwung und Elan richteten wir uns auf die Linien und übtet die Basics. Amerikanisches Gehen,  ist eine neue Geh-Art, die wir gelernt haben. Eine elegante und sehr trendige Wirkung wurde so auf die Showfläche gezaubert. Auch wenn die Coaches zu Beginn noch viel korrigieren mussten, hatten wir am Ende doch ein super Resultat, auf das wir schon ein bizeli stolz sind.
Anschliessend durften wir unsere Instrumente, die ja inzwischen wieder kalt waren, erneut auf Hochtouren bringen. Es hiess Satz- und Registerproben.

Nach dem meeega feinen Zmittag war die Gesamtprobe an der Reihe, geleitet vom Chief Andy Hug, der ja eigentlich nicht so musikalisch ist, er fliegt ja sonst Swiss-Flugzeuge. Spass beiseite, er hat uns Musikalisch ein grosses Stück vorwärts gebracht. Als die Stücke mehr oder weniger auswendig liefen, wagten wir uns an die erste Showprobe. WOW – Das erste Mal Show. Für viele von uns war es ein ganz neues Gefühl. Nichtsdestotrotz gaben wir alles und studierten mit riesem Elan den Anfang von „My Type“ und „Ghostbusters“ an. Auf diesen grossen Moment folgte das z’Vieri. Es gab Vermicelles – mmmmmmh! Frisch Gestärkt durften die einten sich sportlich betätigen, andere brauchten diese Zeit um das wunderschöne Disentis kennenzulernen. Natürlich mit einem kleinen Abstecher in den Laden, denn auch etwas Süsses darf man sich zwischendurch gönnen =) Es folgte das Nachtessen, Hamburger. Ein richtiger Festschmaus, denn Burger hat ja bekanntlich jeder gern ;)
Mit vollem Magen ging es erneut in die Halle, um die Ghostbusters-Show noch fertig einzustudieren. Jetzt fehlt nur noch das laufen und auswendig spielen gleichzeitig, aber wir sind zuversichtlich.

Am Abend war auch unser Fotograf Patrick in Disentis. Wir durften posieren und lächeln wie Stars, ein schönes Gefühl.
Der Abend liessen wir mit dem Film „School of Rock“ ausklingen – Hell Yeah!

Donnerstag 8.10.

Buum-Buum-Tzzzzz-Baduum“ und schon wieder ist eine Lagernacht vergangen. Durch den Beat der Drummer fiel uns das Aufstehen aber schliesslich leicht. Mit einem feinen Frühstück im Bauch sind uns die täglichen Basic-Proben leichter gefallen. Munter haben wir zuvor aber noch das geliebte Warm-UP getanzt. Die Morgenrituale wurden mit Bravour gemeistert und nun ging es auf die Showfläche. Es hiess die am Vortag geübten Shows zu repetieren und verbessern. – immer wieder hat sich irgendwo einen Fehler verborgen. Oder auch mehrere ;)

Doch wir haben fleissig geprobt und kommen einer guten Show immer näher. Die Repetition wurde gemacht. Platz für den weiteren Teil von „My Type“ Das fäzzige Stück brachte Stimmung in die Runde. Wir hatten viel Spass beim Erlernen der neuen Choreographie. Schliesslich war es für die beiden Coaches Caroline und Patrick die erste Show die sie auf die Beine gestellt haben. Somit eine Premiere Die Italienische Spezialität Lasagne hat uns am Mittag den Hunger gestillt. Mit vollem Bauch probten wir am Nachmittag eine neue Show. Die dritte Variante für „Call Me Maybe“. Es herrschte grosse Konzentration und die Köpfe der Teilnehmer Rauchten vor Anstrengung. Schliesslich mussten wir bereits einige Dinge zusammen im Kopf haben. Viele verschiedene Shows, somit auch Moves, Noten, Ausstrahlung, und vieles Mehr. Dies alles gleichzeitig fällt uns am Anfang noch sehr schwer. Doch mit Hilfe der Coaches und Leiter verbesserten wir uns immer ein Stück mehr.

Damit am Sonntag die Tribüne voll ist mit Zuschauern, hiess es Werbung, Werbung, Werbung machen. Wir haben nach dem Z`Vieri In Kleineren Gruppen im Dorf Flyer und Plakate verteilt. Zur Belohnung gab es am Abend Chääääs- Fondue. Die Mägen waren voll mit dem vielen Käse. Da brauchten wir eine längere Verdauungspause. Doch danach ging es wieder fit und munter auf unsere beliebte Showfläche. Ein paar Viedeoanalysen zeigte uns, wo und wie wir uns am besten verbesserten. Nun hiess es dies auch auf der Fläche umzusetzen. Einiges gelang uns sehr gut doch anderes muss noch gemeisselt und gefeilt werden. Der Probetag ging zu Ende. Mit einem entspannenden Song legten wir uns auf den Turnhallenboden, das Licht ging aus und Entspannung-Pur war da. Somit konnten wir just relaxed den freien Abend geniessen.

 

Freitag 10.10.

Mit dem schönen Gesang der Leiter wurden wir sanft geweckt. Gestärkt vom Frühstück begannen wir mit den täglichen Basicproben. Den majestätischen Paradeschritt haben wir heute gelernt, damit wir die Choreo von „The Red Parade“ vervollständigen konnten. Am Anfang dachten wir, dass dieser einfach ist, das Gegenteil war jedoch der Fall. Viel Körperspannung und Konzentration waren erforderlich, und dies bereits am frühen Morgen. Die Arbeit an der Show rief kurze Zeit später. Das meisseln und schleifen an den Shows wurde fortgesetzt. Übergänge der Verschiedenen Stücke wurden geübt. Als wir dies im Kasten hatten, war der erste Gesamtdurchlauf an der Reihe. Viel Konzentration mussten wir aufbringen. Aber das Resultat ließ sich ansehen.

Nach der Mittagspause wurde eine offizielle Stunde Mittagsschlaf angeordnet. Die Einen oder Anderen hatten das auch nötig, das Lagerleben ist zwischendurch halt etwas streng ;) Etwas mehr ausgeruht ging es nach draußen, auf den Kunstrasen. Die Parade nicht in der Turnhalle, sondern draußen in der gefährlichen Welt war etwas ganz anderes. Doch auch diese Prüfung konnten wir meistern.

Anschließend wurde wieder an der Show geprobt. Wenige Details mussten noch verbessert werden, aber der Fokus lag auf den Durchläufen, die immer besser aussahen. Vor der Pause durften wir Andy Hug zuhören. Er erklärte uns den Show-Mob in Chur. (morgen mehr dazu, es lohnt sich wieder einzuschalten =D) Der ganze Nachmittag ging bis 19 Uhr, der längste bis jetzt. Aber wir konnten viel profitieren. Im Anschluss an das feine Nachtessen gab es einen sehr gemütlichen Abend.  Rabea hat sich mit viel Mühe einen gemütlichen Abend zusammengestellt.  „The Torch Parade“ eine Fackelparade  durch das schöne Dorf Disentis. Mit einem gemütlichen Lagerfeuer, Schlangenbrot und Marshmallows beendeten wir den Abend.

 

Samstag 11.10.

Der letzte Probetag war angesagt. Am morgenfrüh sind wir aufgestanden um die letzten Details de Show zu verbessern. Damit wir später nach Chur gehen konnten um den Showmob zu machen, mussten wir noch eine weitere Reihenfolge einer Show merken. Um 11 sind wir mit dem Zug Richtung Chur gefahren. Die Zugfahrt war ziemlich lustig. Mit viel Musik und Gesang waren die 1 ½ Zugfahrt schnell vorbei. In Chur angekommen, spielten wir den Reisenden in der Unterführung das erste Stück vor.

Es war ein grandioses Gefühl, die geprobte Arbeit dem Publikum zu zeigen. In der Marschformation marschierten wir durch Chur zu den drei geplanten Orten an denen wir unsere Show in gekürzter Formation zeigten. 

Nach der Arbeit hatten wir ein wenig Zeit für uns in Chur. Mit dem Zug ging es wieder nach Disentis zurück. Die Nachhause Fahrt war jedoch ein wenig ruhiger. Zurück in unserer Unterkunft haben wir anschließend Fajitas gegessen, Damit wir für den letzten Schliff und die Hauptprobe fit waren. Nach den Durchläufen ging es zu einem emotionalen Teil. Der Abschiedsabend war gekommen. Unter Kerzenlicht konnten wir unseren neuen Bekanntschaften etwas Liebes auf ihr Blatt schreiben. Um die schönen Augenblicke der Lagerwoche zu bewundern, durften wir eine sensationelle Diashow einiger Fotos der Woche genießen. Gemütlich ließen wir den Abend ausklingen. 

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